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Jenseits von Niedersachsen


Die WKN wird durch ihre Tätigkeiten, Publikationen und durch die Inanspruchnahme der Expertise von Gutachterinnen und Gutachtern auch über die Landesgrenzen hinaus wahrgenommen. Nicht zuletzt deshalb werden immer wieder Anfragen von außerhalb Niedersachsens an die WKN herangetragen.

Nach einem Beschluss aus dem Jahr 2006 sind Tätigkeiten außerhalb des Landes nach Prüfung möglich, sofern die Kapazitäten der Geschäftsstelle ausreichen und es um Begutachtungen geht, die sich mit den Interessen des Landes Niedersachsen verbinden lassen (z. B. Kooperationen über Landesgrenzen hinweg; Erarbeiten gemeinsamer Benchmarks; Erkenntnis- und Reputationsgewinn).

Die WKN führt nur dann ein Verfahren außerhalb Niedersachsens durch, wenn ihre besondere Expertise benötigt wird; sie beteiligt sich nicht an Auftragsausschreibungen und spricht sich jeweils mit dem auf Bundesebene grundsätzlich zuständigen Wissenschaftsrat (WR) ab. Die Durchführung der Verfahren entspricht im Grundsatz denen der niedersächsischen Verfahren. Die WKN trägt Sorge, dass die Verfahrenshoheit bei ihr liegt und keine politische Einflussnahme hinsichtlich der Durchführung erfolgt. Es wird vorausgesetzt, dass es bei den jeweiligen Auftraggebern (Ländern, Universitäten, Forschungseinrichtungen) an Willen und Möglichkeiten zur Umsetzung der Empfehlungen nicht fehlt. Beispiele für Aktivitäten der WKN jenseits von Niedersachsen sind:

Evaluation der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen (2015)

Profilberatung der Bauhaus-Universität Weimar (2013)

Begutachtung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg (2011)

Begutachtung der Forschungsschwerpunkte der Universität Salzburg (2008, 2013, 2016)

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