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Förderprogramm "PRO*Niedersachsen"

Seit mehr als 30 Jahren werden vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) Forschungsvorhaben in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften gefördert, die einen thematischen oder materiellen Niedersachsenbezug haben, dabei aber von überregionalem Interesse sind. Im Jahr 2008 wurde diese Förderung im Programm Pro*Niedersachsen neu organisiert.

Antragsberechtigt sind sämtliche Hochschulen des Landes Niedersachsen. Auch vom Land finanzierte außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sind antragsberechtigt, sofern sie keine Bibliotheken oder Einrichtungen der Archäologie oder Denkmalpflege sind. Diese letztgenannten Einrichtungen einschließlich der „Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten" sind antragsberechtigt im Förderprogramm „Pro*Niedersachsen - Kulturelles Erbe - Sammlungen und Objekte".

Die Förderlinie wird in der Regel jährlich ausgeschrieben. Das Ministerium hat die WKN 2008 mit der Durchführung des kompetitiven Auswahlverfahrens betraut. Die WKN geht dabei zweistufig vor: Zunächst werden für jeden Antrag zwei externe (schriftliche) Fachgutachten eingeholt. In einem zweiten Schritt erstellt eine multidisziplinär besetzte Auswahlkommission auf Basis der Gutachten und der Anträge eine Reihung entsprechend der Förderwürdigkeit. Bewertungskriterien sind neben der fachlichen Qualität auch Innovativität sowie der Niedersachsenbezug, verbunden mit überregionalem Interesse. Die jeweils aktuelle Ausschreibung sowie weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: Pro*Niedersachsen. Informationen zu den Ergebnissen der Auswahlverfahren finden sich in den Tätigkeitsberichten der WKN.


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